Sein letzter Vorhang

Kriminalkomödie in zwei Akten von Bernd Spehling
8 Rollen (5w/3m) – Besetzung variabel von 2w/6m bis 6w/2m
Spielzeit: ca. 120 Minuten
1 Bühnenbild (Das martialisch zugerichtete Wohnzimmer des Theo)

Diesmal hat Theo wohl übertrieben. – Und das sieht man auch!

Denn schon gleich zu Beginn wird klar: sein letzter Vorhang muss heftig gewesen sein. Deshalb wüsste er zu gern, wer ihn mit diesem heimtückischen Mord so abrupt aus dem Leben gerissen hat.

Und so erscheint er immer wieder inmitten einer nach und nach eintrudelnden, illustren Gesellschaft, die sich ab jetzt zusammen mit Kommissarin Pahlke in dieser wirklich furchtbar zugerichteten Wohnung tummelt. Und diese Gesellschaft hat es in sich, denn praktisch jede und jeder könnte es gewesen sein! Da wäre seine Angebetete Sharonda, seine Ex-Frau Marla, die Schamanin Mafalda aus dem Biergarten, und auch die Bestatter scheinen nicht so ganz ohne. Die Labertasche von schräg gegenüber, Goethe, wird es aber nicht gewesen sein. – Aber weiß man‘s?

Der Clou dabei: Diese Herrschaften können Theo‘s immer wieder plötzliches Erscheinen weder sehen noch hören. Das gilt sowohl für seine markigen Kommentare und Lästereien als auch für seine eigenen Ermittlungen und die lustigen Kämpfe mit manch prominentem Artgenossen. Genießen Sie es, heute einfach mal Mäuschen zu spielen. – Und freuen Sie sich nicht nur auf die Verdächtigen, sondern auch sonst auf so manch lustige „Erscheinung“!

Textbücher und Leseproben sind im Handel erhältlich beim
Plausus Theaterverlag GmbH & Co. KG
Kasernenstr. 56, 53111 Bonn
E-Mail: info@plausus.de

Jetzt das Stück anlesen oder ein kostenloses Ansichtsexemplar bestellen und einfach hier klicken !

Produktbeschreibung

Kriminalkomödie in zwei Akten von Bernd Spehling
8 Rollen (5w/3m) – Besetzung variabel von 2w/6m bis 6w/2m
Spielzeit: ca. 120 Minuten
1 Bühnenbild (Das martialisch zugerichtete Wohnzimmer des Theo)

Diesmal hat Theo wohl übertrieben. – Und das sieht man auch!

Denn schon gleich zu Beginn wird klar: sein letzter Vorhang muss heftig gewesen sein. Deshalb wüsste er zu gern, wer ihn mit diesem heimtückischen Mord so abrupt aus dem Leben gerissen hat.

Und so erscheint er immer wieder inmitten einer nach und nach eintrudelnden, illustren Gesellschaft, die sich ab jetzt zusammen mit Kommissarin Pahlke in dieser wirklich furchtbar zugerichteten Wohnung tummelt. Und diese Gesellschaft hat es in sich, denn praktisch jede und jeder könnte es gewesen sein! Da wäre seine Angebetete Sharonda, seine Ex-Frau Marla, die Schamanin Mafalda aus dem Biergarten, und auch die Bestatter scheinen nicht so ganz ohne. Die Labertasche von schräg gegenüber, Goethe, wird es aber nicht gewesen sein. – Aber weiß man‘s?

Der Clou dabei: Diese Herrschaften können Theo‘s immer wieder plötzliches Erscheinen weder sehen noch hören. Das gilt sowohl für seine markigen Kommentare und Lästereien als auch für seine eigenen Ermittlungen und die lustigen Kämpfe mit manch prominentem Artgenossen. Genießen Sie es, heute einfach mal Mäuschen zu spielen. – Und freuen Sie sich nicht nur auf die Verdächtigen, sondern auch sonst auf so manch lustige „Erscheinung“!

Textbücher und Leseproben sind im Handel erhältlich beim
Plausus Theaterverlag GmbH & Co. KG
Kasernenstr. 56, 53111 Bonn
E-Mail: info@plausus.de

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Zusätzliche Informationen

Kategorie

Rollen männlich

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Rollen weiblich

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Spieldauer

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